Posts by Legion of the Damned

    Im Polizeijargon nennt es sich "eine verdächtige Person". Nicht ein verdächtiger Mensch, nein, eine verdächtige Person(al)! Außerdem, was bzw. wer ist verdächtig? Ist doch eine Ermessensfrage, oder nicht? Aber da unsere Freunde und Helfer ja hoheitliche Aufgaben verrichten, können sie locker jeden und alles verdächtigen und einer gründlichen Kontrolle unterziehen.

    Geht schon ganz schön in die esoterische Richtung, was du so erzählst.

    Von der Seite kann er sich nun wirklich nicht beklagen, die alte Schule gibt es bei uns nun wirklich nicht und unseren Azubis wird alles erdenkliche ermöglicht. Dieser Kandidat hatte keine Lust auch nur das mindeste zu seiner Ausbildung beizutragen, stand nur mit dem Handy in der Hand rum.

    Schade, den Platz hätte jemand haben können, der wirklich einen Beruf erlernen will.

    Das finde ich gut!

    Dann hat der eine Azubi sich selbst ein Bein gestellt. Genau so einen habe ich vor kurzem im eigenen Bekanntenkreis auch erlebt.

    Aber, es gibt immer noch die Ausbilder "der alten Schule". Und das ist eine Art, die war noch nie gut und wird es auch nicht sein.

    Neulich hat ein Azubi bei uns seine Ausbildung zum Zerspanungmechaniker hingeschmissen, Begründung: So früh aufstehen ätzt voll ab und er will lieber Zuhause PlayStaxxx zocken.

    Finde ich im Witze -Thread falsch aufgehoben.

    Gibt ja einen Grund, warum dieser Mensch so denkt wie er denkt. Und wenn dann noch ein Ausbilder "Alter Schule" aka "der Azubi ist erst Mal nichts wert und muss durch die harte Schule lernen" ist, dann ist genau dass das Ergebnis.

    Also durchaus auch mal die andere Seite zulassen.

    Letztlich ist jeder Reifenthread genauso emotional und individuell wie jeder Ölthread hier.... :thumbsup:

    Allzeit gut Schmier und Haft, egal bei welcher Entscheidung!

    oio

    Seit ich hier angemeldet bin gibt es wiederkehrend die Diskussion über "den" richtigen Reifen.

    Selbst ein Conti SportAttack macht sich ganz gut auf der Ente. Auch wenn Ich keinen all zu großen Unterschied zum RoadAttack feststellen kann. Gut, zwei verschiedene Maschinen, aber der Unterschied liegt hauptsächlich in der Eigendämpfung. Da ist der SportAttack härter, was für mich betrachtet der Ente echt zugute kommt.

    Trotzdem wird der nächste Reifen ziemlich sicher ein radialer. Rein aus politischen Gründen (andere wurden es ggf als trotz bezeichnen), da ich die Nummer vom TÜV nicht mit mache. Zum sportlichen fahren bleiben noch andere Maschinen und selbst mit den aktuellen Radialreifen fällt man ja nicht gleich um. ;)

    Also immer schön locker bleiben und freuen, das morgen Weihnachten auf Ostern fällt und gleichzeitig mit dem 1.3. in vielen Teilen vom Land die Sonne scheint. :thumbsup:oio

    Da stellen sich mir aber die Nackenhaare auf, denn wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, ist es meist auch zu schön, um wahr zu sein... Ich gönne es dir ja, aber bitte vorsicht!

    Danke für den Hinweis, aber das war auch mein erster Gedanke. "Ein H fähiger 124er mit Sechszylinder und keinen ersichtlichen Rost ringsum für unter 3? What the frog! Da muss was falsch sein."

    Bis heute weiß ich es nicht, in es so ist. Würde es aber gerne herausfinden.

    Ein Kumpel von mir hat sich erst einen 224er aufgebaut. Der hat mir schon ganz gut erzählt, wo man mit dem Latthammer draufschlagen und den Schraubendreher rein stechen muss. Wobei mir schon einige der neuralgischen Punkte klar waren.

    Frischling habe zwar auch keinen Plan, wovon du redest. Aber achte auf Benzinresistente O-Ringe.

    Bei meiner Triumph sollen die nach Werkstatthandbuch übrigens jedes mal getauscht werden.

    Fast passend zum topic: was ich gerne kaufen würde, wäre ein 93er W124 260E. War vor vier Wochen für 2999 inseriert, jetzt für 3199. Finde ich zwar etwas uncool, aber der Preis ist - den Bildern nach zu urteilen - echt gut. Vergleichbare sind gerne (mehrere) tausend teuerer.

    Jetzt müsste sich nur noch der Verkäufer zurück melden...

    Werfe jetzt da nichts in den Ring für die Scarver, sie sieht wirklich grottig aus. Hab sie billig gezogen und mich hat nur ein bisschen der Umbau mit eigenen Mitteln gereizt. Hab da wirklich 0 investiert ausser ein bisschen Aluschrott aus unserem Lager. Ok, der Auspuff, GPR, den habe ich gekauft.

    Die Hölle vom Lärm her. 2x selbst gestopft und 2K später wieder ausgebrannt. Aber der Originale sieht halt wie das ganze Motorrad besch.. aus.

    M.M. nach kannst du mit beiden flott fahren, für mich persönlich war die Sitzposition auf der Scarver besser. Auch beim Sprit schenken die sich nichts. Eine 3 vor dem Komma habe ich mit beiden schon in der Ausnahme geschafft, knapp über 4 ist oder war die Regel.

    Die Scarver hatte am Schluss noch knapp über 175 Kg und da konnte man sie schon als Leichtgewicht gegenüber der eNTe bezeichnen. Über Tüv-Konformität wollen wir nicht reden z.B. Sozia-Haltegriffe etc., fuhr ja immer alleine.

    Kann ich so nicht bestätigen.

    1. Fährt sie Ente zackiger ums Eck (beide mit Serienfahrwerk und durchaus vergleichbaren Reifen )

    2. Die Scarver ist ohne Probleme 0,5 L sparsamer als die Ente. Gleicher Fahrstil, gleiche Strecke. Wobei die 0,5 L jetzt nicht der riesige Unterschied ist. Wird erst interessant, wenn man wirklich viel fährt und sich dadurch etwas spart oder auf die Reichweite angewiesen ist .

    Martin1959 viel Spaß mit der Maschine, sie hat definitiv einige positiven Aspekte.

    Moin, ich finde an sich die Idee nett und witzig, dass die Konstruktion das „nebenbei“ hergibt und toleriert.

    Allerdings verstehe ich den Hype um den Zündversatz nicht wirklich. Sollte das Konstruktionsziel nicht eher eine möglichst gleichmäßige Leistungsabgabe des Motors sein?

    Was hat man davon, wenn der alle zwei Umdrehungen hart tritt, außer erhöhtem Materialverschleiß (Kette, Reifen)?

    Ich weiß, dass (einige?) Enduroleute auf das „großer Einzylinder“-Verhalten schwören, aber bisher habe ich nie verstanden, wo das wirklich Vorteile hat?

    In der MotoGP wird es genutzt, um den Reifen in der Zwischenzeit zu schonen.

    Entweder absoluter hokuspokus oder feilen am allerletzten nanosekündchen. Da dort echt viel Kohle verfeuert wird, tippe ich auf letzteres. Auch wenn ich es kaum glauben kann, das in der kurzen Zeit sich der Reifen entspannen kann...

    Die Ente ist vom Fahrwerk schneller zu bewegen, da streicht die Scarver früher die Segel.

    Auch das Gefühl fürs Vorderrad ist bei der Scarver geringer, da man aufrechter sitzt.

    Möchte man gemütlich fahren, spielen einem die zwei Punkte klar in die Hand. Möchte man es flott angehen lassen, ist die Ente besser.

    Sparsamer als die Ente ist sie übrigens. 4,5 L sind kein Problem. Eine drei vor dem Komma ist sicherlich möglich.

    Meine Erfahrungen beruhen auf ca 4000 km auf der Scarver meiner Frau.